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Finnischer Wald

Forstwirtschaft in Finnland –
eine Partnerschaft in der Natur

Der Waldbestand in Finnland nimmt seit Jahren kontinuierlich zu. Diese erfreuliche Entwicklung ist vor allem dem Pluswald-Prinzip, also der nachhaltigen Waldbewirtschaftung zu verdanken. Dieses bedeutet, daß dem Wald durch die Holznutzung nicht mehr entnommen wird, als durch den natürlichen Zuwachs ersetzt wird. Die finnische Forstgesetzgebung schreibt nicht nur die Art des Holzeinschlages vor, sondern fordert auch eine unmittelbare Aufforstung. Im Vergleich zu anderen Bodennutzungsarten ist die extensive Waldnutzung sehr naturnah. Durchforstungen finden in der Regel erst alle zehn Jahre statt, so daß die Tiere des Waldes durch die Bewirtschaftung nur wenig gestört werden. Für unsere Blockhäuser werden nur ausgewachsene Bäume geschlagen. Zudem werden die nährstoffreichen Äste und die Rinde im Wald belassen, damit dem natürlichen Kreislauf Wald so wenig Energie wie möglich entzogen wird. Die Partnerschaft mit der Natur fängt beim HONKA Blockhaus also schon lange vor dem Bau an.

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Ein Prinzip der finnischen Forstwirtschaft: Mehr anbauen als ernten.       
Dafür steht das "Pluswald" -Zeichen.